Schule verschickt Porno-Link statt Einladung zum Frühstück

Eigentlich wollte die australische Privatschule ihre lieben Schüler nur zu einem Frühstück mit bekannten Footballern einladen. Doch der Klick auf den angehängten Link führte auf eine Porno-Website.

Die Schulleitung sagt, sie habe den Porno-Link natürlich nicht absichtlich verschickt. Eigentlich ging es der „Peninsular Grammar“-Privatschule schließlich um ein Frühstücksevent mit zwei bekannten Football-Spielern.

Pornos per Link

Doch der Link, der an alle Schüler per Mail geschickt wurde, führte nicht zu dem Frühstück. Jungs und Mädels zwischen 12 und 18 Jahren landeten laut der Tageszeitung Herald Sun direkt auf einer Porno-Website.

Laut der Schule habe es einen „Tippfehler“ in der E-Mail gegeben. Aufgeflogen ist der aber erst, nachdem sich einer der angeschriebenen Schüler bei der Schulleitung meldete und auf den falschen Link aufmerksam machte. Daraufhin verschickte die Schule eine neue Mail: Diesmal mit der Bitte, den Link nicht zu öffnen.

Nicht im Einklang mit den Werten der Schule

Für viele kam das ohnehin zu spät, andere klickten vermutlich dann erst recht drauf. Vizedirektor Peter Ford sagte noch, die Schule sei sich der „Schwere dieses Irrtums“ bewusst. „Wir sind extrem entsetzt darüber, dass wir unsere Schüler einer Website dieser Art ausgesetzt haben.“ Sie stehe absolut nicht im Einklang mit den Werten der Privatschule. Man habe jetzt eine Beratung für verstörte Schüler und Eltern angeboten, heißt es.

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