Studentin stürzt bei Selfie von der Klippe

Für viele gehört ein Selfie zu einem perfekten Ausflug dazu. So auch für Hyewon Kim aus Südkorea. Doch die Studentin bezahlt dafür mit ihrem Leben.

Bei dem Versuch ein Selfie bei den berühmten Seven-Sisters-Klippen im Süden Englands zu machen, stürzt die junge Studentin 60 Meter in die Tiefe, berichtet die BBC. Ein Bild für die Erinnerung dokumentiert den eigenen Tod.

Seven-Sisters-Klippen sind ein beliebtes Fotomotiv

Anfang Juni machte sich Hyewon Kim auf den Weg nach East Sussex. Wie bei vielen andere Touristen sind die Seven-Sisters-Klippen das Ausflugsziel. Und natürlich darf ein Selfie für die eigene Erinnerung und vermutlich auch die sozialen Netzwerken nicht fehlen.
Ein anderer Tourist soll die Studentin am Rande der Klippen fotografieren, während Hyewon in die Luft springt. Der Sprung in die Luft ist eine beliebte Pose, die gerne bei Erinnerungsfotos gemacht wird. Normalerweise auch kein Grund zur Sorge. Hyewon Kim wagt den Sprung in die Luft jedoch am Rand der berühmten Klippen.

Die junge Studentin stürzt 60 Meter in die Tiefe

Sie verliert den Halt und verfehlt mit einem Fuß die Klippe. Ihre Verletzungen waren so schlimm, dass Hyewon Kim sofort tot war, berichtet Gerichtsmediziner Alan Craze.
Die traurige Tatsache: Die Bilder auf ihrem Handy dokumentieren die letzten Sekunden der Studentin. Bilder, die eigentlich den Ausflug für immer festhalten sollten. Der Rat der örtlichen Feuerwehr, weit genug von den Klippen weg zu bleiben, kam für die junge Studentin aus Südkorea leider zu spät.

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